„Deine Hand gibt mir
Den Halt den ich so dringend brauch
Um nicht zu brechen, halt sie fest
Und wir, und wir
Könnten uns noch retten“     Aus: „Deine Hand“ von Herbert Grönemeyer, 2022

Ein großer Abend, der berührte. Ein volles Haus, das andächtig lauschte. Philipp Holstein, Jahrgang 1972 und designierter Feuilleton-Chef der Rheinischen Post, spürte „Grönemeyers Blick auf das Menschsein“ nach und fand „Sinn und Sehnsucht“ im Werk des größten deutschen Popstars, einem „Prediger“. Holstein zitierte, sortierte, interpretierte und spielte immer wieder Songs als Beleg ein, die 70 Gäste „mit neuen Ohren“ hörten. Die Bürgergesellschaft hatte zu diesem besonderen Abend eingeladen, durch den Andreas Hahn als Mitglied der Literarischen Kommission kundig und launig führte. Am Ende überraschte er den Referenten: Tocher Paula Hahn (17) hatte ein Grönemeyer-Porträt als Kohle-Zeichnung gefertigt. Herzliche Umarmung! „Bürger“-Präsident Johann-Andreas Werhahn dankte für einen bereichernden Abend und freute sich, dass „so viele, darunter auch sichtbar Nicht-Mitglieder“ gekommen waren. Im Plenum saßen mit dem Neusser Abgeordneten Jörg Geerlings (CDU) sowie seinen SPD-Kolleginnen Sarah Philipp und Lisa-Kristin Kapteinat auch drei Mitglieder des nordrhein-westfälischen Landtags.

Martin Horn (Text) und Andreas Büntig (Fotos) berichteten für die Neuß-Grevenbroicher Zeitung. Das Ergebnis finden Sie unter diesem Link (bitte anklicken):

1. NGZ:  https://rp-online.de/nrw/staedte/neuss/neuss-philipp-holstein-ueber-herbert-groenemeyer_aid-141869631

2. Bürgerseite:   https://buergergesellschaft-neuss.de/pressearchiv/